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Brigitte Klinkerts Bericht zur französischen Grenzregion wird einstimmig angenommen
Am 5. März wurde der Bericht von Brigitte Klinkert, der Abgeordneten des Departements Haut-Rhin, über die alltäglichen Schwierigkeiten der in grenznahen Gebieten lebenden Franzosen einstimmig von der „Commission des Affaires étrangères de l’Assemblée nationale“ (Kommission für auswärtige Angelegenheiten der Nationalversammlung) verabschiedet
Er thematisiert die Herausforderungen, mit denen die rund 25 Millionen Grenzgängerinnen und Grenzgänger im täglichen Leben konfrontiert sind. Hierbei geht es besonders um den Zugang zur Gesundheitsversorgung, der Anerkennung von Diplomen, der Nutzung von Verkehrsmitteln oder der Wohnungssuche. Darüber hinaus werden mehr als 50 konkrete Lösungsvorschläge präsentiert. Eine nationale Strategie zu etablieren, die diese Gebiete in die Regierungspolitik integriert, sowie das verstärkte Erlernen der Nachbarsprachen werden besonders betont. Ein weiterer Vorschlag ist die Schaffung des Amtes eines „Haut-Commissaire“ für grenzüberschreitende Fragen, der die Koordination der Regierungspolitik übernehmen soll.
Der Bericht wird nun dem Minister für europäische Angelegenheiten vorgelegt, um die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen in konkrete Schritte zu ermöglichen.
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